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Mit Familie temporär umziehen und arbeiten / Farm
#13

War das dann eine Privatschule?
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#14

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-06-2020, 01:05 AM von i-moove.)

(12-06-2020, 12:00 AM)Joe schrieb: Was hochwertig ist, mitnehmen. 


Wieso schade? Nach 18 Monaten bekommt man es doch? Ist ja besser, als gar nichts.


Ob Ihr es mitgeholfen nennt oder nicht: es ist Arbeit, die physisch in Kanada verrichtet wurde und von einem Kanadier oder PR auch hätte erledigt werden können und damit ein Gesetzesverstoß. Auch wenn es dafür kein Geld gibt. Aber nochmal: wo kein Kläger, da kein Richter.


Ihr seid in Kanada mit Besucher-Status (nur mit eTA, US-kanadischer Staatsbürgerschaft) eingereist und habt dort angegeben, dass Ihr die Kinder in eine Schule geben wollt und die haben Euch vermutlich nur deshalb passieren lassen, weil Ihr nur für 6 Wochen bleiben wolltet. Glück gehabt. Normalerweise ist das offenherzige Ankündigen, dass man die Kinder in die Schule geben will, ein sofortiger Ablehnungsgrund, weil der Verdacht besteht, dass Ihr über die ursprünglich beabsichtigte Aufenthaltsdauer in Kanada bleiben wollt. (Welcher Tourist gibt ansonsten seine Kinder im Ausland in die Schule?)

Vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Ich denke wir hatten an der Grenze Glück und auf eine Rückfrage der Grenzbeamtin bei Ihrem Kollegen auf Französisch konnte ich zum Glück mithören und hatte die richtige Info für Sie parat. Die Mail über die kurze Dauer des Schulbesuchs hatte dann den Rest dazu beigetragen.

Sorry, für die späte Rückmeldung. Wir waren hier am Heu machen....bin total erledigt.
Wir planen unsere Rückreise für Anfang Juli und sind mit dem Farmer hier vor Ort im Gespräch, wie wir einen möglichst schnellen offiziellen Weg finden können....ist schon sehr schön hier.
Wie könnte es denn aussehen, wenn ich hier "nur" wohnen wollte und mein bisheriger Arbeitgeber und ein weiterer aus den USA mich bezahlen? Ob angestellt oder als Selbstständiger sei mal dahin gestellt. Ich vor 2 Wochen ein Jobangebot aus Seattle bekommen, das sich konkretisiert. Ich möchte aber nicht in die USA, sondern von wenn dann von Canada aus arbeiten.
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#15

(12-06-2020, 03:01 AM)Conestogo schrieb: War das dann eine Privatschule?

Ja. Eine Waldorfschule, die bis grade 8 geht.
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#16

Moin "i-moove"


(20-06-2020, 01:03 AM)i-moove schrieb: Wie könnte es denn aussehen, wenn ich hier "nur" wohnen wollte und mein bisheriger Arbeitgeber und ein weiterer aus den USA mich bezahlen? Ob angestellt oder als Selbstständiger sei mal dahin gestellt. Ich vor 2 Wochen ein Jobangebot aus Seattle bekommen, das sich konkretisiert. Ich möchte aber nicht in die USA, sondern von wenn dann von Canada aus arbeiten.

Dann benoetigst Du neben einer entsprechenden Aufenthaltserlaubnis fuer Kanada m.E. auch noch einen verdammt guten Steuerberater, der sich mit internationalem Einkommen auskennt. Vielen Deutsch-Amerikanern ist es nicht bewusst, aber als US-Citizen bist Du verpflichtet jaehrlich dort eine Steuererklaerung abzugeben, egal wo Du lebst und arbeitest.
Was die Sache "Leben in Kanada, Einkommen aus USA und Deutschland" noch mal komplizierter macht denke ich.

Gruesse
Mattes
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