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In eigener Sache
#13

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13-09-2019, 03:29 AM von Joe.)

(13-09-2019, 02:21 AM)Conestogo schrieb: Wenn man seine PR hat kann man hin wo man will ohne grosses Risiko rausgeschmissen zu wird. 

Section 6 of the Canadian Charter of Rights and Freedoms

(13-09-2019, 02:21 AM)Conestogo schrieb: Das Problem ist die "Nach mir die Sinnflut"  Mentalitaet.

Genau dieses Verhalten fuehrt zu Verschaerfungen und fuert immer wieder zu Einstellen einiger Programmen.
So reagieren die Provinzen und Canada. 

Persoenlich finde ich es der Provinz gegenueber sehr unfair. Und man sollte es zumindest ein Jahr dort versuchnen und nicht vorsorglich seinen Container in eine andere Provinz senden.

Ich bin nicht ganz sicher, ob Du mit Deinen Ausführungen mich direkt gemeint hast, man könnte es jedenfalls so verstehen.

Ich finde dieses Verhalten dann unfair, wenn man sich über ein PNP nominieren lässt und von vornherein überhaupt keine Absicht hat, es zumindest in dieser Provinz zu versuchen. Das war bei uns nicht der Fall. Auch eine "Nach-uns-die Sintflut-Mentalität" lasse ich mir nicht unterstellen. Niemand weiß, wie schwer wir um diese Entscheidung, in eine andere Provinz zu gehen, gerungen haben.

Unfair finde ich zum Beispiel, dass Canada und auch die Provinzen im Zuge der Auslese für eine PR extrem hohe Maßstäbe anlegen, was Bildung, Berufsabschlüsse und Anerkennung derselben betrifft. Wenn die so Ausgewählten dann eine realistische Chance hätten, in ihren seit Jahren erfolgreich ausgeübten Berufen zu arbeiten, wäre alles in Butter. Das ist es aber nicht. Stattdessen werden neue Immigranten regelrecht diskriminiert (und ich weiß sehr genau, wovon ich spreche - das ist gerade Gegenstand der momentanen Vorlesungen und ebenso eigene Erfahrung).

Wenn man also mit 20-jähriger Berufserfahrung keine adäquate Position bekommt und stattdessen wieder von vorne anfangen muss, dann hält sich mein Mitleid mit den Provinzen, in denen das praktiziert wird, in Grenzen. Dann geht es am Ende nur noch darum, dass man sein Leben da bestreitet, wo man denkt, dass es am besten für sich und die Kinder ist und man die besten Chancen hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.



Viele Grüße, Joe
Blog zu unserer Auswanderung unter "Homepage".
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#14

Hallo Jungs,

ich kann euch beide gut verstehen. Leider ist es mit der Moral nicht sehr gut bestellt. In Deutschland noch weniger als in Canada. Aber das muß ich euch nicht sagen.
Ich habe mich gefreut zu hören, dass das Thema von Conestogo zum Thema gemacht wurde. Aber, die Wahrheit liegt wiedermal dazwischen. Solche Fälle sind halt von Fall zu Fall unterschiedlich.

Schön zu sehen, dass euer beider Wertvorstellungen so hoch angesetzt sind. Ihr macht dem Land in dem ihr lebt damit Ehre.

Christian
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#15

Nun ich weiss nicht wo die Diskreminierung von Einwanderen liegt? 
Arbeit gibts auf dem freien Arbeitsmarkt und nicht von Canadischen Staat.
Und Sorry wenn eine Firma dich nicht Einstellt, kann Cannada oder die Provinz echt nichts dafuer. Vorlesung hin oder her.

Auswandern heisst von VORNE anfangen, wer kennt Dich denn? Wer bist Du denn?  Du brauchst private  Refferenzen um einen Job guten zu bekommen. Arbeitgeber rufen deine Freunde an und fragen sie ueber dich aus. Hast Du sowas????
Ich hatte nicht nur 20 Jahre Berufserfahrung ich hatte sogar 30 was solls? 

Wo ist Canada unfair???? Du hast die Chance bekommen, wenn Du sie nicht verwirklichen kannst...... 

Ich bin jetzt 11 Jahre hier und habe nicht mal 3 Monate das  gemacht was ich urspruenglich gelernt habe und ich meinenen Meister gemacht habe. 

Und mein Recht hin oder her, wenn ich mit einem Provinzprogramm einwandern wuerde,fuehlteich schon gebunden dort auch zu sein und zu arbeiten. 
Klein anfangen und hocharbeiten geht auch. 
Und ich sehe es als gosses Glueck und Herausforderung an nicht mehr in meinem alten Beruf arbeiten zu koennen. 

Und ja ich meine dich Joe. Auch wenn Du das unfair findest. Dein Auswanderungs Ding kann man leicht von Winkler aus machen. 


Mein Punkt ist , sowas verschaerft die Canadische Einwanderungspolitik (zu Recht) und das ist unfair gegenueber anderen Einwanderern.
Nach mir die Sintflut......
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#16

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16-09-2019, 08:11 AM von Joe. Bearbeitungsgrund: Typos eliminated... )

(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Nun ich weiss nicht wo die Diskreminierung von Einwanderen liegt? 
Arbeit gibts auf dem freien Arbeitsmarkt und nicht von Canadischen Staat.
Und Sorry wenn eine Firma dich nicht Einstellt, kann Cannada oder die Provinz echt nichts dafuer. Vorlesung hin oder her.

Die Diskriminierung von Einwanderern liegt im System begründet und zieht sich sowohl durch den privaten wie auch öffentlichen (= Bundesbehörden, staatliche Institutione etc.) Sektor. Wenn ein Chefarzt der Berliner Charité (mir bekannter Fall) mit einem profunden internationalen Background und langjähriger Berufserfahrung wegen der staatlichen Regulierung in Gesundheitsberufen nicht in einem öffentlichen (= staatlichen) Krankenhaus angestellt wird, ist das nicht nur Diskriminierung vom privaten Arbeitsmarkt. Sondern es wird durch entsprechende Gesetzgebung von Staat/Provinzen unterstützt. Natürlich kann er als Kassierer bei Timmy anfangen oder Taxi fahren. Darüber reden wir hier aber nicht.


(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Auswandern heisst von VORNE anfangen, wer kennt Dich denn? Wer bist Du denn?  Du brauchst private  Refferenzen um einen Job guten zu bekommen. Arbeitgeber rufen deine Freunde an und fragen sie ueber dich aus. Hast Du sowas???? 

Ach. Ich hätte gar nicht gedacht, dass eine Auswanderung mir auch etwas abverlangen würde. 
Und ja, ich hatte/habe gute (kanadische) Referenzen, da ich früher in meinem Job auch mit kanadischen Firmen, sogar sehr intensiv, gearbeitet habe. So gut, dass ich ein Jobinterview sogar fast ohne Bewerbung bekommen habe. Nur, den Job habe ich in diesem Fall mit einer fadenscheinigen Begründung doch nicht bekommen und Einladungen auf andere Bewerbungen schon mal gar nicht. Kann also nicht nur an den Referenzen liegen.


(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Wo ist Canada unfair???? Du hast die Chance bekommen, wenn Du sie nicht verwirklichen kannst...... 

Siehe oben. Für die Chance hier zu sein, bin ich dankbar und ich verwirkliche sie gerade. Und sicherlich weißt Du ja auch, was ich neben meinem Studium noch so alles an Business Opportunities aufbaue.

(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Und mein Recht hin oder her, wenn ich mit einem Provinzprogramm einwandern wuerde,fuehlteich schon gebunden dort auch zu sein und zu arbeiten. 
Klein anfangen und hocharbeiten geht auch.  

Sicher. Wie ich schon mal gesagt habe, Du weißt überhaupt nicht, welche Gründe neben der fehlenden Arbeit noch ausschlaggebend für unseren Umzug waren. Du bist weder in meiner Situation noch in Manitoba gewesen, um das überhaupt beurteilen zu können.

(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Und ja ich meine dich Joe. Auch wenn Du das unfair findest. Dein Auswanderungs Ding kann man leicht von Winkler aus machen. 

Aha. Offensichtlich kennst Du meine Lebensumstände besser als ich. 

(15-09-2019, 05:09 PM)Conestogo schrieb: Mein Punkt ist , sowas verschaerft die Canadische Einwanderungspolitik (zu Recht) und das ist unfair gegenueber anderen Einwanderern.
Nach mir die Sintflut......

Du solltest über diese Sachen nur reden, wenn Du sicher weißt, was Du dazu äußerst. 
Trotzdem Du den Punkt mit der Verschärfung der Einwanderungspolitik jetzt schon zum zweiten Mal wiederholst: er ist einfach falsch. Die Charter of Rights and Freedoms gibt jedem Einwohner Canadas, sei es Citizen oder Permanent Resident, dass uneingeschränkte Recht, seinen Lebensmittelpunkt dort aufzubauen, wo er es möchte und wo er überdies seinen Lebensunterhalt bestreiten kann/will. Es gibt keinen einzigen Fall in der kanadischen Rechtssprechung, wodurch eine Nutzung genau dieses Rechtes zu einer Verschärfung der kanadischen Einwanderungspolitik geführt hätte, das ist Nonsens. Gerade weil die Mobility Rights in der Charta und damit Constitution verankert sind, werden sie juristisch nicht angegriffen, weil damit ein fundamentales Recht verletzt würde.

Es ist auch nicht unfair gegenüber anderen Einwanderern, denn diese genießen, sobald sie in Canada unter Status leben, genau das gleiche uneingeschränkte Recht. Für den Auswahlprozess von zukünftigen Einwanderern spielen die Mobility Rights keine Rolle.

Im Übrigen respektiere ich, wenn Du die Dinge für Dich anders bewertest. Das ist Dein gutes Recht.



Viele Grüße, Joe
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#17

Auch Deutschland macht es Einwanderern von außerhalb der EU schwer, weil Abschlüsse nicht anerkannt werden und Arbeitgeber alle möglichen Zeugnisse sehen und verstehen wollen. Dazu kommt noch ein starker ausgeprägter Rassismu in der Gesellschaft. In Calgary hatte ich einen Taxifahrer, der in Pakistan Ingenieur gewesen war. Das gibt es auch in Europa.

Meine Frau und ich hatten Glück: Wir machen hier die gleiche Arbeit wie in der alten Heimat (Softwareentwicklung) bei ungefähr gleichem Gehalt. Bei der Einstellung gibt es einen schriftlichen Test, in dem beweisen muss, dass man die Technologien kann und Französisch versteht. Wer den besteht, wird genommen. Wenn sie/er dann keine gute Arbeit leistet, wird sie/er dann halt schnell wieder gefeuert.

Ähnlich ist es auch mit der Kreditgeschichte. Wenn eine Kanadierin mit 1A Kredit nach D'land zieht, stellt dann die Schufa eine Anfrage an Equifax oder werden am Anfang einfach Kredite verweigert, wenn keine Sicherheiten da sind?
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#18

fosflor schrieb:Auch Deutschland macht es Einwanderern von außerhalb der EU schwer, weil Abschlüsse nicht anerkannt werden und Arbeitgeber alle möglichen Zeugnisse sehen und verstehen wollen. Dazu kommt noch ein starker ausgeprägter Rassismu in der Gesellschaft. In Calgary hatte ich einen Taxifahrer, der in Pakistan Ingenieur gewesen war. Das gibt es auch in Europa.
Stark ausgeprägter Rassismus in Deutschland? Das erkläre mal bitte genauer...
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#19

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16-09-2019, 06:02 PM von Joe.)

Also, ich hatte genügend Bewerber aus aller Herren Länder, als ich noch in D war. Da habe ich die mit offenen Armen empfangen, die etwas drauf hatten. 

Ich wäre als Manager doch dumm gewesen, erfahrene System Engineers abzulehnen, nur weil sie aus einem anderen Land kamen. Manche von ihnen sprachen nicht einmal deutsch. Na und? In der IT ist Englisch sowieso vorherrschend, also sprachen wir Englisch. Diese Kollegen haben mein Team nur bereichert.

Ich stimme fosflor jedoch zu: Ressentiments gegen Immigranten gibt es auch in EU/D.



Viele Grüße, Joe
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#20

Klar gibt es die Verschaerfung wegen Missbrauch, Joe da weiss ich schon was ich rede. 
Das geschah z.B wegen Missbrauch durch Mc Donalds und Konsorten (ein Beispiel) das war vor Deiner paar Monatigne Zeit hier und ging durch die Presse.
In Ontario gibts die Ueberlegung mehr Neusiedler im Norden anzusiedeln.

Ausserdem ist die Aussage nicht von mir sondern von Anwaelten und Politikern. 

Und bitte nicht vergessen die Verfassung gilt fuer Staatsbuerger nicht in allen Punkten fuer PR. Logisch.
Deshalb duerfen wir nicht waehlen ob wohl das auch ein Grundrecht hier ist.  Siehe auch die Regelung wieviel Zeit Du in 5 Jahren fest
hier sein musst um den PR Status aufrecht zu erhalten.  Einen Staatsbuerger kennt dieses auch nicht.

Zu dem Thema der arme Arzt der Taxi fahren muss......
Ich denke mir mal, dass es eine ganz ganz tolle Idee ist, dass der Arzt hier sein Fach 100% in Englisch oder Franzoesisch beherrscht.
Ob er jetzt in der Charite war oder nicht. 
Ausserdem ist das immer so eine wie Du mir SO ich Dir Sache..... oder glaubst Du das ein Canadischer Arzt einfach mal so in der Charite anfangen darf??? Oder in einem einfachen Kreiskrankenhaus??? Garantiert!



@fosflor, dann glaub ich zu wissen bei wem Du arbeitest, geht der mit U an?  :))

Und Du hast recht der Rassismus ist in D sehr ausgepraegt und wird von vielen D Auswanderern gerne mitgebracht. 
und die Betonung liegt auf VIELE. Da hier vieles nicht Strafbar ist was in D nicht moeglich waere.  Von Hackenkreuz Symbolen im Wohnzimmer bis zum Kuebelwagen mit Reichswehr Abzeichen  auf der "Farm" , Die Farm ist natuerlich auch ganz toll um in einer SS Uniform rumzuballern..... vom Opa......
Hoffe das das irgenwann bei der Einwanderung besser ueberprueft wird.
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#21

Es wäre schön, wenn Du mal etwas detaillierter zu den Missbrauchsfällen von McDonald und Konsorten schreibst, evtl. sogar mit Quelle. Ich habe zwar etwas gefunden, aber da ging es um den Missbrauch von McDonalds unter dem Temporary Foreign Worker Program, indem ausländischen Arbeitern mehr Schichten zugeschoben wurden und sie damit mehr verdienten als Canadier. Weiß nicht, ob Du diesen Fall meinst.

Ich hatte auch nicht von der Verfassung ("Constitution") gesprochen, die gilt in der Tat nicht in allen Punkten für PR, sondern von der Charta of Rights and Freedoms, die als Bestandteil der Verfassung aber sehr wohl für alle Citizen, PR und alle Personen, die sich physikalisch in Canada aufhalten gilt. Die Regelung, wieviel Zeit man in Kanada verbringen musst um den PR Status aufrecht zu erhalten, steht auch nicht in der Verfassung. Sondern im Immigration and Refugee Protection Act (IRPA Section 29 (2)(a).

Die Überlegung, wie in Ontario mehr Neusiedler im Norden anzusiedeln gibt es auch in Saskatchewan, Alberta, BC und Manitoba und sicher noch in einigen anderen Provinzen/Territorien. Die ist nicht neu. Nur: es liegt an den Provinzen/Territorien, die Konditionen so zu gestalten, dass die Neuansiedler dann auch in diesen Gebieten verbleiben. Gezwungen werden können sie nicht (wieder Section 6 der Charta) und das ist die Krux, vor der die Provinzen stehen. Kann eine Provinz die Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht so arrangieren, dass die Leute freiwillig bleiben, dann gehen sie eben. Und zwar mit voller Unterstützung der Gesetzgebung.

Zum Thema Arzt in Kanada bzw. in Deutschland: ich bin in Deutschland schon von Ärzten aus Bulgarien und Russland in einem ganz normalen Stadtkrankenhaus behandelt worden. Behandlungssprache Englisch mit gebrochen Deutsch. Offensichtlich scheint in D also möglich zu sein, was in Canada nicht möglich ist.



Viele Grüße, Joe
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#22

Zum letzten Absatz ("Ärzte aus Bulgarien oder Russland"):
Bulgarien ist in der EU, also migrationsrechtlich nicht wirklich Ausland. Und vielleicht hatten die "Russen" auch einen EU-Pass, z.B. einen deutschen?

@Conestogo: Meinst du Ubisoft? Mit denen speziell oder der Computerspiele-Industrie im allgemeinen habe ich nichts zu tun.

Übrigens wird auf folgender Seite beschrieben, wie Nicht-EU-Bürger*innen einen legalen Daueraufenthalt in Deutschland bekommen können:
http://www.bamf.de/DE/Migration/Arbeiten...-node.html
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#23

Zum Thema bulgarische und russische Ärzte: wie sie migrationstechnisch da hingekommen sind, ist die eine Seite. Dass sie dort aber arbeiten konnten und zwar in einem verantwortungsvollen Beruf am Menschen ist der Punkt, auf den ich hinauswollte. Ich weiß von einer befreundeten Zahnärztin aus Rumänien, die zu Zeiten nach D gekommen war, als die Grenzen noch nicht offen waren und auch die EU sich noch nicht so weit Richtung Osten ausgedehnt hatte, dass die Anerkennung ihres Doktortitels damals kein großes Problem war.

Was den den Link zum Thema Daueraufenthalt von Nicht-EU-Bürgern betrifft: das ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht. Seit 2015 wird diese Regelung und geltendes Recht in D massenhaft gebrochen, ohne dass es die Politiker oder noch schlimmer, die Justiz und Presse überhaupt stört.



Viele Grüße, Joe
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#24

@fosflor ja genau dachte Du arbeites bei Ubisoft


@Joe ja das war der Fall wo nach es danach Aenderungen gab.
Ach komm man muss doch nicht Englisch koennen wenn man in D zum Arzt geht, sorry  die, "ich kenn da jemand Geschichten" sind doch  Schmarrn. Schon alleine wer wird denn da hingehen. Sorry das glaube ich einfach nicht.

http://www.bamf.de/DE/Migration/Arbeiten...-node.html woher weisst Du das, was Du behauptet hast?



Bitte nicht mit der gleichen Argumentationskette wie bei den Reperationszahlungen nach dem Krieg. Dieses Geruecht, dass wir immer noch Zahlen 
wird von der Nazi Probaganda nach wie vor aufrecht erhalten.
Diese Zahlungen wurden bei dem Nato Beitritt eingestellt und das Geld fuer die Deutsche Wiederaufruestung benutzt. Nur mal so nebenbei.

Was ist mit den Aerzten, die erst 5 oder 6  Jahre in Out Ports arbeiten muessen, bevor sie frei in ganz Canada praktiziere duerfen?
Z.B. Praxis in Newfoundland, dort sind viele Aerzte Neusiedler aus allen Herren Laender, Aber noch keinen Deutschen Arzt dort getroffen.
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