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Corona und Kanada
#73

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:03 AM von Joe. Bearbeitungsgrund: typos removed )

Hi EmJay,

Es ist mir noch nie vorgekommen, dass ein Vollzitat als oberlehrerhaft oder unhöflich bezeichnet wird. Da bist Du der Erste, von dem ich sowas höre. Das Vollzitate keinen guten Ruf hatten, lag eher an der Verschwendung von Speicherplatz. Da Webspace mittlerweile kaum noch was kostet, hält sich meine Neigung, Vollzitate in diesem Forum zu unterbinden, in starken Grenzen. Außerdem kann es jedem, so wie mir mit diesem Vollzitat gerade, mal so gehen, dass man aus Zeitmangel einfach nur auf "Zitieren" drückt und nicht noch alles nicht Benötigte weg löscht.

Zum Thema Corona möchte ich eigentlich auch nicht mehr weiter ausholen, da haben wir unterschiedliche Meinungen und das ist ok. Nur soviel noch: Ein Risikomanagement ist etwas, was der gesunde Menschenverstand bei jedem größeren Vorhaben nutzen sollte. Weiß nicht, ob ein Tischler das braucht, aber in jedem öffentlichen/betrieblichen Projekt ist das zwingend vorgeschrieben. Ob da eine GmbH dahintersteckt ist völlig unerheblich, zumal diese GmbH sich als Kompetenzzentrum und Wissenspool in Bezug auf Risikomanagement darstellt. Dass sie mit dem Vermitteln von Wissen über Risikomanagement Geld verdienen, ist legitim.

Wenn Du Deiner Regierung mehr vertraust (wäre jetzt die Frage, ob der deutschen oder kanadischen), dann ist das Dein gutes Recht. Die Fragen, die der Artikel aufwirft, wurden aber insbesondere von der deutschen Regierung wenig bis gar nicht beherzigt, ansonsten würde das komplette Management der Krise in Deutschland bis heute anders gelaufen sein und nicht nur aus kopfloser Symbolpolitik bestehen. (Bevor es hier wieder losgeht, schau Dir einfach die Aussagen/Handlungen vom Bankkaufmann Spahn (Gesundheitsminister) seit Januar an, bis sich die Regierung endlich zu wirksamen Schritten entschlossen hat).

Zu Deinen Fragen aus der Praxis: Meine Frau arbeitet nicht und ich teile meine Tastatur/Türklinken/Pausenraum mit meiner Familie und sonst niemandem. Fahrstuhl haben wir keinen im Haus. Kernseife und Benehmen, da stimme ich Dir zu. Und Ruhe bewahren und nicht alles glauben, was von offizieller Stelle erzählt wird. Dieser Teil meines kritischen Geistes wurde in der DDR trainiert und den werde ich nicht abgeben.

Ebenfalls Gesundheit,
Joe



Viele Grüße, Joe
Blog zu unserer Auswanderung unter "Homepage".
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